Mittwoch 17. Oktober 2018

Beim Thema Energie geht es nicht nur um wirtschaftliche Aspekte

Europäische Gruppe für Ethik

Braucht Europa einen Ethikrahmen zur Bewertung der Erforschung, der Erzeugung und der Verwendung von Energie? Interview mit Prof. Emmanuel Agius.

Reform des EU-Emissionshandelssystems

Europäischer Rat

2008 lag der Preis je Tonne ausgestoßenem CO2 noch bei 20 Euro, mittlerweile ist er auf fünf Euro gesunken. Damit sinkt auch der Anreiz, in emissionsarme Technologien zu investieren.

Subventionen für fossile Brennstoffe

Europäische Kommission

Zeit, in der sich die Welt langsam von der Wirtschaftskrise erholt, könnten die Gelder, die sich durch den Abbau ineffizienter Subventionen für fossile Brennstoffe einsparen ließen, zur Armutsbekämpfung sowie für Gesundheit und Bildung eingesetzt werden.

Doha: eine weitere Enttäuschung

Vereinte Nationen

Bei der Klimaschutzkonferenz in Doha wurden nur äußerst magere Ergebnisse erzielt, was die Zweifel am Multilateralismus wachsen lässt.

Von Durban nach Doha: Rio+20 – Meilenstein oder Sackgasse?

Vereinigte Nationen

Von den Entscheidungsträgern der Rio+20 Konferenz war erwartet worden, dass sie von den nicht nachhaltigen Wegen, auf denen wir uns derzeit befinden, abkehren und sich für die dringend benötigten nachhaltigen Lösungen einsetzen. Diesem Anspruch sind sie nicht gerecht geworden.

Rio +20 - nicht gerade die „Zukunft, die wir wollen“

Vereinigte Nationen

Die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung hat ein unbefriedigendes Ergebnis gezeitigt. Nichts Neues oder Ehrgeiziges.

Rio+20 und die Europäische Union

Europäische Kommission

Im Juni 2012, zwanzig Jahre nach dem ersten „Erdgipfel“ wird Rio de Janeiro als Austragungsort der UN-Konferenz „Rio+20“ einmal mehr zur „globalen Hauptstadt für nachhaltige Entwicklung“.

Neuer EU-Haushalt setzt auf grün

Europäische Kommission

Die Europäische Kommission hat einen ehrgeizigen Vorschlag vorgelegt, demzufolge sie insgesamt 20 % der für den Zeitraum von 2014 bis 2020 vorgesehenen Haushaltsmittel für klimapolitische Ziele bereitstellen möchte. Mit diesem Ansatz verleiht die Kommission der Strategie „Europa 2020“ finanzielles Gewicht.

Nach Durban: Kann der Klimaschutz warten?

Vereinte Nationen

Mit den Abkommen von Durban  wurde ein Schritt in Richtung eines globalen Klimaschutzregimes gemacht, doch sind die Ergebnisse zu mager, um den gefährlichen Klimawandel mitsamt seinen Auswirkungen auf die am stärksten betroffenen Länder abzuwenden.

Kirchen in Europa bald Vorreitern bei der Energieeffizienz ?

Kirche in Europa

Klimawandel, steigende Energiekosten und Ölverknappung sind nur einige der Herausforderungen für die Länder und damit auch für die Kirchen Europas.

Neue Strategie zum Schutz der biologischen Vielfalt

Europäische Kommission

Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedrohung für die biologische Vielfalt in Europa schlägt die Kommission eine neue Strategie zur Umkehrung dieser gefährlichen Entwicklung vor.

europeinfos

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Herausgeber: Fr Olivier Poquillon OP
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